Alles rund um die Femto-LASIK und LASIK-Operation
 
 
 
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Die "traditionelle" LASIK-Laserkorrektur

An der EuroEyes alz augenklinik münchen führen wir pro Jahr 2.000-2.500 LASIK-Operationen durch.
Die traditionelle LASIK läuft - ebenso wie die Femto-LASIK - in fünf Schritten ab. Das Schneideinstrument (Mikrokeratom) und der Excimer-Laser werden über einen Computer angesteuert und arbeiten höchstpräzise, was wiederum eine gute Vorhersagbarkeit des Operationsergebnisses ermöglicht.

Ansaugvorgang
Zu Beginn der Operation wird ein Saugring auf das Auge gesetzt, der dieses fixiert. Dabei wird ein leichter, kurzer Druck auf das Auge ausgeübt.
 
Präparation der Hornhautlamelle (Flap)

Im Bild links wird das automatisch gesteuerte Präzisionsschneidegerät, das sogenannte Mikrokeratom, verwendet, um die hauchdünne Hornhautlamelle zu präparieren.
Alternativ kann die Präparation dieses sogenannten Hornhaut-Flaps auch mit einem Femtosekundenlaser (Laser -Keratom) erfolgen. In diesem Fall nennt man das Operationsverfahren Femto-LASIK.

 
Freilegen des Hornhautinneren
Dieses Hornhautscheibchen (engl. flap) wird für die Laser-Korrektur aufgeklappt.
 
Der Laser trägt Hornhautgewebe zur Korrektur des Sehfehlers ab

Mit einem speziellen Kaltlicht-Laser (Excimer-Laser) werden nun die tiefer liegenden Hornhautschichten je nach Fehlsichtigkeit modelliert.

Lesen Sie hier Details über den Laserabtrag bei Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit und Hornhautkrümmung.

 

Wundverschluß

Nach erfolgter Korrektur wird das Hornhautscheibchen wieder in seine ursprüngliche Lage zurückgeklappt. Es saugt sich dabei von selbst wieder fest und verwächst, ohne angenäht werden zu müssen. Der Vorteil: Das Hornhautscheibchen wirkt wie ein körpereigenes Pflaster, wodurch der Heilungsverlauf äußerst positiv beeinflusst wird und der Patient in der Regel schmerzfrei bleibt.